Befürworter

Die, 2003 und 2008 in den Bundestag eingebrachten Anträge für ein Wahlrecht von Geburt an wurden unterstützt von:

Katharina Landgraf, Renate Schmidt (Nürnberg), Dr. Hermann Otto Solms, Dr. Karl Addicks, Ingrid Arndt-Brauer, Uwe Barth, Norbert Barthle, Veronika Bellmann, Lothar Binding (Heidelberg), Angelika Brunkhorst, Martin Burkert, Paul K. Friedhoff, Peter Friedrich, Josef Göppel, Hans-Michael Goldmann, Heinz-Peter Haustein, Dr. Reinhold Hemker, Dr. Peter Jahr, Ulrich Kelber, Dr. Heinrich L. Kolb, Manfred Kolbe, Gudrun Kopp, Michael Kretschmer, Sibylle Laurischk, Harald Leibrecht, Ina Lenke, Markus Löning, Patrick Meinhardt, Petra Merkel (Berlin), Stefan Müller (Erlangen), Burkhardt Müller-Sönksen, Dirk Niebel, Cornelia Pieper, Karl Schiewerling, Swen Schulz (Spandau), Thomas Silberhorn, Jens Spahn, Dr. h. c. Wolfgang Thierse, Marco Wanderwitz, Gert Weisskirchen (Wiesloch), Hartfrid Wolff (Rems-Murr), Petra Ernstberger, Dr. Hans-Peter Friedrich (Hof), Joachim Günther (Plauen), Dr. Christel Happach-Kasan, Dr. Werner Hoyer, Dr. Gerd Müller, Dietmar Nietan, Dr. Andreas Pinkwart, Christa Reichard (Dresden), Walter Schöler, Werner Schulz (Berlin), Uwe Schummer, Johannes Singhammer, Dr. Antje Vollmer

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12 Antworten auf Befürworter

  1. Simon sagt:

    Dr. Karl Addicks, 2004-2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, Sprecher für Entwicklungszusammenarbeit der FDP-Fraktion, Koordinator der interfraktionellen Arbeitsgruppe “Gesundheit in Entwicklungsländern”, unterstützt die Ziele eines “Wahlrechts von Geburt an”.

  2. Simon sagt:

    Dr. Peter Jahr, 2002 bis 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und Beauftragter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Tierschutz, seit 2009 Mitglied des Europaparlaments, unterstützt die Ziele eines “Wahlrechts von Geburt an”.

  3. Simon sagt:

    Werner Schulz, 1990 bis 2005 Mitglied des Deutschen Bundestags, parlamentarischer Geschäftsführer und wirtschaftspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, seit Juli 2009 Mitglied des Europäischen Parlaments, unterstützt die Ziele eines “Wahlrechts von Geburt an”.

  4. Simon sagt:

    Ingrid Arndt-Brauer, seit 1999 Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied des Finanzausschusses und stellvertretende finanzpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, unterstützt die Ziele eines “Wahlrechts von Geburt an”:
    “Der Demographische Wandel wird insbesondere für die immer kleiner werdende Gruppe der Jüngeren zu Verteilungsproblemen führen. Durch “Wahlrecht von Geburt an” bekommt diese Gruppe im wahrsten Sinne des Wortes eine Stimme.”

  5. Simon sagt:

    Uwe Schummer, seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 2005 einer der stellvertretenden Vorsitzenden der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für Bildung und Forschung, unterstützt die Ziele eines “Wahlrechts von Geburt an”:
    “Kinder brauchen Macht und das Wahlrecht von Geburt an kann ihnen und den Familien größere politische Macht geben. Deshalb sollte dieses Thema offensiv in der Gesellschaft diskutiert werden.”

  6. Simon sagt:

    Thomas Silberhorn, seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 2005 Vorsitzender des Arbeitskreises Auswärtiges, Verteidigung, Europa, wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Menschenrechte und humanitäre Hilfe der CSU-Landesgruppe und seit 2009 Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages, unterstützt die Ziele eines “Wahlrechts von Geburt an”:
    “Die Teilhabe an der Demokratie darf Niemandem vorenthalten werden. Nach dem Grundgesetz geht alle Staatsgewalt vom Volke aus, und dazu gehören eben auch alle bis 17 Jahre.”

  7. Simon sagt:

    Josef Göppel, seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages, Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, unterstützt die Ziele eines “Wahlrechts von Geburt an”.

  8. Simon sagt:

    Dr. Hans-Peter Friedrich, seit 1998 Mitglied des Deutschen Bundestages, von 1999 bis 2002 stellvertretender Vorsitzender des Untersuchungsausschusses Parteispenden und von 2002 bis 2004 des Untersuchungsausschusses Wahlbetrug, von 2009 bis März 2011 Vorsitzender der CSU-Landesgruppe und seit dem 3. März 2011 Bundesminister des Innern, unterstützt die Ziele eines “Wahlrechts von Geburt an”:
    “Die wichtigste Zukunftsinvestition für eine Nation und für ein Volk sind Kinder! Unsere Gesellschaft ist momentan dabei, Früchte früherer Arbeit zu genießen, doch diese Früchte werden bald aufgegessen sein. Deshalb müssen wir die stärken, die morgen die Saat für neue Früchte ausbringen, um die Zukunft unserer Gesellschaft zu sichern. “

  9. Simon sagt:

    Markus Löning, 2002 bis 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit April 2010 Beauftragter der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe im Auswärtigen Amt, unterstützt die Ziele eines “Wahlrechts von Geburt an”.

  10. Marc Fischer sagt:

    Höchste Zeit, dass endlich alle Abstimmen dürfen. Eltern haben viele Pflichten für Ihre Kinder zu übernehmen und dazu gehört auch die erste demokratische Pflicht. Da Politik für die Zukunft gemacht wird und Kinder noch am meisten Zukunft vor sich haben, ist das der einzig konsequente Schritt!

  11. Simon sagt:

    Swen Schulz, seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages, Mitglied im Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung sowie stellvertretender bildungspolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, unterstützt die Ziele eines „Wahlrechts von Geburt an“:
    „Wir brauchen ein Wahlrecht von Geburt an, um den Interessen der nachwachsenden Generation Gehör zu verschaffen. Der Bedeutung von Kindern und ihren Eltern für die Zukunft unserer Gesellschaft muss ausreichend Rechnung getragen und dementsprechend ein angemessener Stellenwert eingeräumt werden.“

  12. Dr. Udo Hermann sagt:

    Ich verfolge die Diskussion um ein Wahlrecht von Geburt an seit Beginn der neunziger Jahre und habe in diesem Jahr meine Dissertation “Ökonomische Analyse eines Kinderwahlrechts” im Internet (Server der FU Berlin) veröffentlicht. Es handelt sich m.W. um die erste umfassende Arbeit, die sowohl verfassungsrechtliche, aber und vor allem ökonomische und generationenpolitische Aspekte untersucht. Z.B. kann man unter bestimmten Annahmen feststellen, dass es keine politische Mehrheit mehr gegen die ältere Generation gibt. Die “Rentengarantie” ist ein Beleg dafür.

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