Initiative

Quelle: Bundesarchiv, B 145 Bild-F011303-0002 / Steiner, Egon / CC-BY-SA

Die Initiative Für ein Wahlrecht von Geburt an verfolgt das Ziel, jenen rund 14 Millionen Staatsbürgerinnen und Staatsbürgern eine Stimme zu geben, welche seither durch Artikel 38 Abs. 2 des Grundgesetztes von der Teilnahme am demokratischen Prozess der Wahl ausgeschlossen sind: unseren Kindern und Enkelkindern!
In unserer Gesellschaft des langen Lebens, in unserem Land der vielen Älteren und der wenigen Jungen ist dies von unverzichtbarer Bedeutung.

Nur über eine Änderung im Wahlrecht kann es gelingen die Generationengerechtigkeit zu wahren und den Interessen, Wünschen und Anliegen von Kindern und Jugendlichen überhaupt Eingang in die politische Willensbildung zu ermöglichen.

Die Initiative Für ein Wahlrecht von Geburt an unterstützt damit die im Jahr 2003 und 2008 überparteilich in den Bundestag eingebrachten Anträge „Mehr Demokratie wagen durch ein Wahlrecht von Geburt an“ (Pdf) und “Der Zukunft eine Stimme geben – Für ein Wahlrecht von Geburt an” (Pdf).

Diese Seiten sollen dazu beitragen die Diskussion über ein Wahlrecht von Geburt an zu fördern. Diskutieren Sie mit uns in den FAQs oder in der Rubrik Politik. Unterstützen Sie die Initiative Für ein Wahlrecht von Geburt an und hinterlassen Sie einen Kommentar auf der Seite der Befürworter.

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